Meloq Kraftmessung
präzise, schnell, aussagekräftig

Warum Kraftmessungen?
Kraft ist einer der besten objektiven Marker für Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Reha-Fortschritt. Durch Kraftmessungen lassen sich Veränderungen schwarz auf weiß sichtbar machen – unabhängig vom Bauchgefühl. Das hilft, Training gezielt zu steuern, Überlastungen zu vermeiden und den Zeitpunkt für den Return-to-Activity bzw. Return-to-Sports fundiert zu planen.
Was wird gemessen?
Ich nutze ein digitales Muskel-Dynamometer (Meloq), um je nach Region standardisierte Tests durchzuführen, z. B. für Knie, Hüfte, Schulter, Rumpf. Typische Kennzahlen:
Schwerpunkt Diagnostik: Dysbalancen
Ich suche gezielt nach seitigen oder muskulären Ungleichgewichten. Deutliche Dysbalancen erhöhen das Risiko für Überlastungen und erneute Verletzungen. Denn grade nach Verletzungen sind, neben Schmerzstatus, Beweglichkeit, Funktionstests und der Anforderung deiner Sportart, ausgeglichene Kraftverhältnisse ein wichtiger Indikator für Freigaben:

Spitzenkraft vs. Kraftausdauer
Spitzenkraft
Maximal- oder isometrische Peak-Kraft
Zeigt, wie viel Kraft du „auf einen Schlag“ verfügbar hast – relevant für Beschleunigen, Abbremsen, Stabilisieren. Besonders wichtig nach Verletzungen/OPs, um Defizite klar zu quantifizieren.
Kraftausdauer
Beschreibt, wie lange du Leistung halten kannst. Entscheidend für Alltag (z. B. Rückenstabilität über den Tag) und Sport (z. B. wiederholte Antritte, Haltearbeit).
Beides gehört in einen guten Reha-/Trainingsplan: Spitzenkraft schafft das Leistungsniveau, Kraftausdauer sichert die Belastbarkeit über die Zeit.